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buch der woche
DAS BUCH DER WOCHE. Heute eine Empfehlung von Inessa Siebert:* Es ist der Titel, der mich neugierig macht und mich nach dem Buch greifen lässt - „Birne Helene“ (von Holger Niehaus). Während ich das Buch öffne, denke ich an Loriot, an seine Auseinandersetzung über die Echtheit des Birnen-Desserts mit Evelyn Hamann in Pappa ante portas, und muss schmunzeln. Auf der Suche nach der Titel gebenden Birne Helene blättere ich durch das Buch und finde Stilleben-Fotografien, die an Barnett Newmans „Who`s afraid of red, yellow and blue“, Malewitschs „Schwarzes Quadrat“ und an zahlreiche Memento Mori Bildmotive erinnern. Schaut man sich die abgebildeten Fotografien genauer an, kann man optische Irritationen, morbide Schönheit, abstrakte Stillleben aus Papier entdecken. Alles ist in Leinen und in einem Perlmuttfarben glänzenden Papierumschlag eingebunden. Die „Birne Helene“ mit Vanilleeis und Schokoladensoße habe ich wie Loriot im Film nicht gefunden, auf den Buchseiten stehen die Werke für sich, es gibt keine Titel, keine Maßangaben, die findet man weiter hinten, doch geben sie keine weiteren Hinweise zu den Bildinhalten, alle sind mit „Untitled“ beschriftet. Es ist uns Betrachtenden überlassen, ohne Anweisung über den Titel, einen Zugang zu den Bildinhalten zu finden. Holger Niehaus, Birne Helene, Gemeentemuseum Den Haag, 2009 * Das Team von PORT25 stellt Favoriten aus unserem Bookshop vor – wöchentlich, persönlich, mit Liebe.
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Mannheimer Kunstpreis der
Heinrich-Vetter-Stiftung 2026
Die Heinrich-Vetter-Stiftung lobt gemeinsam mit der Stadt Mannheim zum elften Mal den „Mannheimer Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung“ aus.
Er wird 2026 in der Sparte Malerei vergeben. Die Heinrich-Vetter-Stiftung und die Stadt Mannheim möchten mit dem Preis einen wichtigen Impuls für die Kunstförderung geben. Ziel ist es, professionelle Künstlerinnen und Künstler mit einem deutlichen Bezug zu Mannheim und der Metropolregion zu unterstützen.






































