Irina Ruppert 

Irina Ruppert entdeckt im Nachlass der im Jahr 2009 verstorbenen Heidrun neben rund 200 Tagebüchern und Fotoalben eine Händesammlung mit 280 Objekten. Tagebücher und Sammlung werden zum Gegenstand Ihrer künstlerischen Recherche über die Verstorbene. Deutet das systematische Sammeln auf die Wünsche von Heidrun? Gibt es einen Bezug zu ihrer Erfahrung von Krieg, Flucht und Verlust? Lässt sich aus dem Erbe ein Psychogramm einer Person oder sogar einer Generation rekonstruieren?

 

Video des Aufbaus von "Heidrun":

Irina Ruppert: geboren 1968 in Aktjubinsk (Kasachstan), lebt und arbeitet in Hamburg, lehrt an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg sowie an der Berliner Technischen Kunsthochschule.

 

Zur Website der Künstlerin: hier

 

Fotos: 3 Ausstellungsansichten "Das, was bleibt" in Port25,Irina Ruppert, „Heidrun“, © Toni Montana Studios

     © PORT25  

Hafenstraße 25-27   68159 Mannheim   Tel. 0621 33934397

Mi — So 11 – 18 Uhr

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